Christliche Hospiz- und Palliativkultur
Die Mitarbeiter der Sozialstation begreifen den Menschen als ein ganzheitliches Wesen mit vier unterschiedlichen Aspekten, den physischen, den psychischen, den sozialen und spirituellen. Diese lassen sich unterscheiden sind aber auf das Engste miteinander verbunden.
Der Mensch wird als Individuum mit all seinen Ressourcen und Einschränkungen gesehen. Er wird mit Würde und Respekt behandelt, unabhängig ethnischer, sozialer und religiöser Herkunft.
Dem Patienten soll in seinem fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung eine fachlich fundierte, individuelle, menschliche und empathievolle Pflege mit hoher Selbstbestimmung und Lebensqualität bis zu seinem Tod gewährleistet werden.
Angehörige und Bezugspersonen sollen nach Möglichkeit in die Pflege integriert werden, wobei die Gespräche im Vordergrund stehen. Sie erfahren Unterstützung und Begleitung im Prozess des Abschiednehmens und in der Trauer.
Das Konzept der Pflege in der letzten Lebensphase soll transparent sein, mit dem langfristigen Ziel möglichst viele Menschen zu erreichen und damit Sterben und Tod in der Gesellschaft zu enttabuisieren.
Großen Wert legen wir auf interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten, Hospizdiensten, Pfarreien, Ehrenamtlichen und anderen.
Zur Unterstützung sowohl für die zu Pflegenden deren Angehörige und den Pflegenden sollen und müssen externen Fachbereiche hinzugezogen werden.
In mehreren Schulungen und Veranstaltungen werden die Mitarbeiter der Sozialstation für dieses sensible Thema geschult. Ausgewählte Mitarbeiter stehen Ihnen zu einer individuellen Beratung und Begleitung telefonisch und persönlich zur Seite.
Unter der Telefonnummer 089/12660050 stehen Ihnen die Palliativ Fachkräfte Hr. Kellerbauer und Fr. Semmelroth zur Verfügung.
Der Mensch wird als Individuum mit all seinen Ressourcen und Einschränkungen gesehen. Er wird mit Würde und Respekt behandelt, unabhängig ethnischer, sozialer und religiöser Herkunft.
Dem Patienten soll in seinem fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung eine fachlich fundierte, individuelle, menschliche und empathievolle Pflege mit hoher Selbstbestimmung und Lebensqualität bis zu seinem Tod gewährleistet werden.
Angehörige und Bezugspersonen sollen nach Möglichkeit in die Pflege integriert werden, wobei die Gespräche im Vordergrund stehen. Sie erfahren Unterstützung und Begleitung im Prozess des Abschiednehmens und in der Trauer.
Das Konzept der Pflege in der letzten Lebensphase soll transparent sein, mit dem langfristigen Ziel möglichst viele Menschen zu erreichen und damit Sterben und Tod in der Gesellschaft zu enttabuisieren.
Großen Wert legen wir auf interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten, Hospizdiensten, Pfarreien, Ehrenamtlichen und anderen.
Zur Unterstützung sowohl für die zu Pflegenden deren Angehörige und den Pflegenden sollen und müssen externen Fachbereiche hinzugezogen werden.
In mehreren Schulungen und Veranstaltungen werden die Mitarbeiter der Sozialstation für dieses sensible Thema geschult. Ausgewählte Mitarbeiter stehen Ihnen zu einer individuellen Beratung und Begleitung telefonisch und persönlich zur Seite.
Unter der Telefonnummer 089/12660050 stehen Ihnen die Palliativ Fachkräfte Hr. Kellerbauer und Fr. Semmelroth zur Verfügung.


